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Angst vor China?

Sie lesen täglich Neues über den Tieger aus China und das großartige Wachstum der Emerging Markets wie Indien, Russland, Brasilien und und und. Hören Sie auch den unterschwelligen Unterton, dass Sie Angst haben sollten Ihren Job an einen Arbeiter aus diesen “Wunderländern” zu verlieren? Oder wenn Sie Unternehmer sind und bisher noch nicht Ihre Produktionsstätten an diesen doch an diesen soo viel günstigeren Ort verlagert haben? Kennen Sie die U.S.A.? Wenn ja, beschäftigen Sie sich bitte ein kleines Wenig mit Geschichte. Denn vor über 100 Jahren war dieses Land auch ein “Emerging Market” - Goldrausch, das erste Auto, u.s.w. us.w.. Hat uns Europäern dieser Aufstieg geschadet? Wo exportieren wir “Exportweltmeister” denn unsere Güter hin? - In die U.S.A. China nimmt jetzt nur die Selung wieder ein, die das bevölkerungsreichste Land der Erde verdient, eine Weltmacht. Denn bevor Großbritanien die Weltmacht China im 19. Jahrhundert unter Opium setzte, war es neben den Briten das erfolgreichste Wirtschaftsland der Erde. Natürlich dehnt sich der Kapitalismus aus, natürlich wird der Wettbewerb härter wenn ein Koloss wie China und auch andere Emerging Market sich in die Märkte “stürzt”. ABER was heist das für Europa? Relativ einfach: Neue Konkurrenz aber auch neue Märkte und es ist und es bleibt so, diejenigen die entsprechend dem Gesetz von Angebot und Nachfrage geschickt aggieren, haben die Chance auf noch mehr Erfolg auf einem noch größeren Markt. Doch nicht nur Unternehmer müssen sich diesem Wettbewerb stellen, auch alle auf dem Arbeitsmarkt tätigen haben 2 Möglichkeiten: Gegen etwas kämpfen was nicht aufzuhalten ist oder sich der Herausforderung zu stellen, seine Qualifikation in den Markt zu geben und ein Angebot einzuholen. Deutschland ist Exportweltmeister und dass obwohl wir mitnichten das größte Land sind, sondern weil wir uns im Wettbewerb der letzten 60 Jahre behauptet haben. Natürlich ist die bequeme Zeit von 1960 bis 2000 vorbei, wo wir die Preise machten, keine Wettbewerber hatten und Deutsche Ingineurskunst das Maß der Dinge war. An Wettebwerb kann man scheitern oder eben auch nicht. Die Emrging Markets sind wie Duetschland nach 1949, wie die U.S.A. nach dem 1. Weltkrieg und und und, es wird eine Zeit des Aufbruchs und der Verändeurng. Sie werden an den Kapitalmärkten der Emerging Markets die Wachstumsstorys der erstgenannten wiedererleben und die Aktien werden die berühmten 8% p.a. Rendite bringen. Doch denken Sie auch an die Krisen uns Rückschläge die es an allen der genannten Märkte gab, aber hier gilt der Wachstumstrend noch. Setzen Sie also langfristig auf die Werte aus den “neuen Ländern” und auf etablierte Werte die sich erfolgreich in diesen etabliert haben und Sie werden im Alter gut schlafen. Vergessen Sie dabei unsere “Dauerempfehlung” Gold und Rohstoffe nicht, denn die Märkte werden unter Korrekturen, wie aus meiner Sicht gerade eine begonnen hat, von 20% nach oben laufen und die Liquidität wird strömen und strömen, denn gedruckt wird momentan auf Hochtouren. SItzen Sie mit Ihrem Geld immer noch auf dem Festgeld oder haben Sie bei unserer Empfehlung investiert? Und NEIN, die Korrekturen von 20% und vielleicht auch 30% sind nicht das Ende sondern die Nachkaufgelegenheit und NEIN es wird keine Bank mehr pleite gehen, sondern die Regierugen werden die Inflation in 1-2 Jahren loslassen, denn gestartet haben sie schon. Fragen? Mailen Sie mir.

Wie 2010 wird, sage ich Ihnen heute nicht!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Wettlauf um die Jahresprognosen gewinnt, doch wie Sie es von uns gewohnt sind ist die Masse für uns nicht relevant. Die Prognosen der “Experten” zeigen vieles von, es wird ein schlechtes bis zu es wird ein exzellentes Jahr. Bei den einen steigen die Aktien und fallen die Rohstoffe. Bei den anderen gibt es einen Anleihecrash. Suchen Sie sich etwas heraus.

Warum ist für eine Analyse und Prognose des Jahres 2010 jetzt nicht der richtige Zeitpunkt? Ganz einfach weil allein die Tatsache des Jahreswechsels nicht etwas völlig neues bedeutet und die Parodie aus “Dinner for one”, the same procedure as last year, ist sehr passend, denn es geht weiter und nur weil der 1. Januar war ändert sich 0,0000.

Die Trends an den Aktien- und Rohstoffmärkten sind intakt, wenn sie auch aktuell dazu tendieren bzw. sich anschicken seitwärts zu laufen und somit die Aufwärtstrend verlassen könnten. Auch Gold wird in den Monaten bis März wenig spektakuläres tun, denn der Aufwärtsschub reicht erstmal und somit hat Gold nun Zeit sich zu erholen und bei ca. 900 auf dem langfristigen Aufwärtstrend aufzusetzen.

Also nochmal zur Wiederholung. Aktien und Rohstoffe werden weiter steigen, nicht weil die Wirtschaftserholung auf solidem Fundament aufgebaut ist, sondern weil jedes nur halbwegs bedrohliche Problem von Regierungen heruntergespielt und wenn dies nicht hilft mit Geld der Notenbanken zugeschüttet wird. Gold steigt aus einem anderen Grund der aber auf diesem Aufbaut, denn mit jeder neuen Milliarde die weltweit gedruckt wird, wird die Währung weniger wert und nicht das Gold mehr. Denn egeal welches Papiergeld, Gold ist seit 3.000 Jahren das offizielle Zahlungsmittel. Gold steigt also nicht, Geld fällt. Die einzige Währung in der Gold 2009 nicht gestiegen sind, sind Austral- und Kanada-Dollar. Warum? Weil es rohstoffreiche Länder sind, die beide nicht stark von der Finanzkrise betroffen waren/sind.

Also bleiben Sie investiert in die Werte die wir Ihnen seit 2009 empfehlen, wir werden Ihnen dann einen Ausblick geben, wenn es wirklich etwas zu berichten gibt und Trends sich nachhaltig (auf mindestens 3 Jahressicht) ändern, denn wir sind keine Trader sondern Anleger!

Es läuft…

…die Prognose steht und die Märkte laufen. Die Medien bewegen sich planlos in alle Richtungen, das Verhältnis von Optimisten und Pessimisten ändert sich ständig. Die Medien erkennen eine Bärenmarktrally (…was ja gundsätzlich schon mal eine intelligente Erkenntnis ist), aber diese wird auch gleich wieder für beendet erklärt sobald die Märkte einmal 2-3 oder auch 5% korrigieren. Dann kommt Gold einmal wieder in den Mittelpunkt wenn die Banken einen Stress-Test vermasseln, verschwindet dann aber auch gleich wieder, denn Gold ist ja nur ein “nutzloses Metall” dass nur für den Weltuntergang gut ist und sonst nur Geld verliert.

Anleger interssieren sich auch wieder für Anleihen und Angebote die ihnen 5-6% garantieren, fragen aber nicht warum bei einem Zinsniveau von 1% diese Zinsen gezahlt werden. Ausserdem kaufen Anleger Corporate Bonds mit verzinsungen zwischen 4-6% ohne logisch nachzudenken. Was ist ein Corporate Bond?  Eine Unternehmensanleihe ist ein Zahlungsversprechen eines Unternehmens, einen festen Zins zu zahlen und am Ende der Laufzeit das Geld zurück zu geben. Ist doch toll, oder? Käufer von Unternehmensanleihen lassne sich ganz schön billig abspeisen, denn warum geben Unternehmen solche Anleihen aus? Weil Sie von Banken zu diesen Konditionen kein Geld bekommen, warum nicht? Weil die Banken Risiken sehen die sie zu Zinssätzen von 4-8% nicht finanzieren. Weil sich unser Wirtschaftssystem in einer unberechenbaren und höchst volatilen Situation befindet in der nicht der Markt, sondern der Staat entscheidet welche Unternehmen leben und welche pleite gehen.  Es gibt also wenn Sie einen Corporate Bond kaufen 2 Möglichkeiten. Wenn Ihre Anleieh in 2 oder mehr Jahren fällig ist, bekommen Sie Ihr Geld zurück weil sich de Absatz Ihres Unternehmens stabilisiert hat und das Unternehmen gestärkt oder zumindest stabil wieder aus der Krise heraus kommt. Oder, Sie bekommen Ihr Geld garnicht oder nur zu einem bestimmten Teil (siehe z.B. General Motors) zurück, was sie wahrscheinlich definitiv anders geplant haben. Will ich Sie jetzt dazu auffordern Ihr Geld in Tagesgesgeldern zu 1% anzulegen? Nein! Denken Sie nach! Kommt das Unternehmen von dem Sie sich überlegen eine Unternehmensanleihe (z.B. Daimler) zu kaufen aus der Krise, wird die Aktie sicher mehr Rendite p.a. bringen als läppische 4-6%, sondern 10% p.a. und mehr! Ist das Unternehmen in 2-3 Jahren immer noch in der Krise, ist Ihre 100% Kapitalrückzahlung gefährdet. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie bei der Anleihe nur noch einen Teil wiederbekommen und auch so wenig wie bei einer Aktie.

Und wie kann ich mir hier so sicher sein? Weil eines gerade in aller Deutlichkeit zu Tage tritt, dass nicht die fundamentale Situation die Anlagemärkte macht, sondern die Liquidität. Es gibt so viel Liquidität wie nie in den Kassen der Großinvestoren, Fondsmanagern und Banken. Diese liegt zu großen Teilen immer noch auf den Festgeldern udn Anleihen dieser Welt. Aber die ersten lösen sich, die ersten können mit Anleiherenditen von unter 3% ihre Garantiezusagen und Renditeerwartungen nicht mehr erfüllen, die ersten Kollegen machen wieder zweistellige Renditen an den Aktienmärkten und anderen Investitionsmärkten und es setzt ein Herdenrieb ein. Die Liquidität fließt in die Märkte und wir haben keine Inflation…naja eben nicht bei Konsumgütern, aber haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass Inflation auch bei Investitionsgütern stattfinden kann und wird? Die offiziellen Inflationsraten werden sich nicht voon 2-3% lösen, aber die Investitionsgüter v.a. Aktien und Rohstoffe werden steigen  und keiner wird es verstehen. Seiden Sie denken nach.

Fazit: Unsere Prognose steht, die Aktienmärkte werden weiterhin schwankungsintensiv ansteigen, Kleinanleger durch diese abschrecken. Gold wird seitwärts tendieren bis es auf den langfristigen Aufwärtstrend bei 800 US-$ aufsetzt und innerhalb eines kurzen Zeitraums den nächsten Hausseschub (physisch und bei Goldaktien) auslösen. Es wird ein gutes Jahr!…nicht schön und entspannt!

Jetzt sage ich Ihnen wie 2009 wird…

…aber das ist keine Hexerei ! Es ist Jahresbeginn, die Jahresprognosen laufen weltweit auf Hochtouren, Experten überschlagen sich mit verzweifelten Durchhalteparolen in Sachen “Ende der Wirtschaftskrise” und “Die Weltwirtschaftskrise wird schlimmer als alles andere zuvor”.

Warum eigentlich? Ist Ihnen nicht klar wie es weiter geht?

Dann muss ich Sie hier leider vor den Kopf stoßen, denn wenn Sie es nicht wissen, wollen Sie es nicht wissen!

Es gehört nämlich nicht viel dazu sich zu informieren, die Informationen zu analysieren UND, jetzt kommt der Knackpunkt, selbst und logisch zu denken! Selbst zu denken, die Wahrheit aus Informationen zu filtern und zu analysieren ist inzwischen zu einem Privileg von wenigen geworden, denn es erfordert eine Leistung. Die Mehrzahl der Analysen ist aber nur “Copy und Paste”, also eine Aussage, eine Reportage (so inhaltsleer oder falsch sie auch sein mag).

Ich gebe Ihnen nun Vorhersagen, an denen Sie mich am Jahresende messen können und auch ein paar kleine Hinweise wie sie zu der Begründung kommen. Bin gespannt ob es Sie interessiert, ob Sie auch zu der Copy und Paste Generation gehören oder ob Sie eigenständig denken können.

-> Die Masse ist aktuell so negativ und pansch und hortet ihr gesamtes Geld auf Festgeldern und in Anleihen. Dies wid am Ende dieses Jahres komplett falsch gewesen sein, da die Zinsen entgegen aller Erwartungen stark gestiegen sein werden.

-> Die Aktienmärkte interessieren aktuell keinen Kleinanleger und auch nicht die blinde Versicherungsbranche, alle beiden sind fast nicht in den Aktienmarkt investiert. Der Aktienmarkt wird innerhalb dieses Jahr nahe an die 6.000 Punkte Marke kommen, die Fondsgesellschaften werden jubeln, dass ihre kronisch optimistischen Prognosen aufgegangen sind und die Masse der Anleger wieder verführen zum völlig falschen Zeitpunkt in Aktien zu investieren

-> Gold und Goldminen werdne zu den Gewinnern 2009 gehören

-> Rohstoffe und die Frachtcharterraten werden extrem ansteigen, weil das gigantische und völlig idiotisch und unkrontollierte Konjunkturankurbeln der Regierungen wird die Rohstoffnachfrage explodieren lassen

-> Die Inflation wird im 4. Quartal aus dem “Nichts” kommen und beginnen stark zu steigen

-> Der nächste WIrtschaftsboom kommt aus dem “Nichts”

-> Wir im Alter und unsere Kinder werden bitter dafür bezahlen was unsere politische und wirtschaftliche Führung gerade vollzieht, in fünf bis zehn Jahren wird Ihr Papiergeld 80% weniger wert sein

UND schuld ist nicht der Kapitalismus, weil wir haben keinen, denn wir sind auf dem Weg in die moderne Sklaverei der Oberen.

Viel Spaß beim Knobeln! …oder beim kopieren oder unkontrolierten verteufeln weil Sie nicht damit umgehen können.

Zurück auf die Bäume

Sie Sind gewohnt, dass ich das Geschehen an den Kapitalmärkten weltweit sehr kritisch betrachte und auch eine sehr realistische Meinung von der Situation habe, nur was ich diese Woche von Roland Bader gelesen habe, erscheint mir sehr bedenklich:

“Friedrich A. von Hayek, Nobelpreisträger und wohl der einzige unter den “Österreichern”, dessen Stimme man weltweit vernehmen konnte, hatte recht, als er in seinem Alterswerk über die Entnationalisierung des Geldes schrieb, “die Zeit mag kurz sein”. Sie war kurz und man hat sie nicht genutzt. Im selben Buch hat Hayek gemahnt, dass es bei der von ihm dringlich angemahnten Entstaatlichung des Geldes (vermittels Übergang zu konkurrierendem Privatgeld) um nicht weniger gehe als um das Überleben der Zivilisation. So ist es, und wir sollten deshalb wieder das Klettern lernen, wenn wir zurück auf die Bäume müssen.”

Es geht also um die Zivilisation, diese Aussage hat mich sehr aufgeregt, denn Roland Bader den ich eigentlich als guten Fachmann im Kopf habe, überzieht hier und dramatisiert auf eine unseriöse Polemik.

Die Situation die wir haben ist sehr dramatisch, nur es geht bei weitem nicht um die Zivilisation sondern “nur” um unser Wirtschaftssystem.  Menschen sind zwar im Innersten Egoistisch und kämpfen um ihr eigenes Leben und den Wohlstand am härtesten. ABER diese unqualifizierte Aussage von einem sonst sehr seriösen Fachmann berücksichtigt nicht, dass in Zeiten der größten Krise die Menschen zusammenrücken, dass nach den größten Krisen der größte Aufschwung kommt, dass Menschen nur wenn etwas extremes passieren, ihren Egoismus aufgeben, die Ärmel hochkrempeln und das Problem lösen. Roland Bader praktiziert hier wie viele “Untergangspropheten” jetzt ihre Zeit gekommen den Menschen Angst zu machen und ihre eigene Meinung bestätigt. Alte verbitterte Männer die nun “endlich” recht bekommen.

Fazit: Das Wirtschaftssystem ist hoffnungslos marode und steht am Abgrund und wird mit 99,9%iger Wahrscheinlichkeit hinein fallen. Eine Zeit die nicht schön wird, die aber auch eine Rückbesinnung auf wahre Werte wie Familie, harte Arbeit, Freunde uns viele andere in den Mittelpunkt rücken wird und eine Zeit einleuten die nicht von der Betäubung der Medien und des Konsums beherrshct wird wie die letzten 50 Jahre in den Wohlfahrtsländern. Eine Entwicklung die für uns alle nicht angenehm sein wird, aber in Zeiten der Mittelmäßigkeit wird es schön sein nach harten Zeiten voller Entbehrung und Panik die Zivilisation neu aufsteht und die ersten Sonnenstrahlen eines wie auch immer gearteten Neuanfangs spürt…die Zivilisation ist nicht in Gefahr, nur etwas dass die Menschen betäubt hat und an dass wir uns einfach gewöhnt haben.

Einen schönen Abend und denken Sie an den ersten Sonnenstrahl und packen Sie Ihr Geld gut für den Winter ein, in reale Werte.

Egoismus bis zum Untergang

Liebe Leser,

lange kein Blog mehr von mir, weil ich die Philosophie vertrete das bereits viel zu viel Informationsmüll auf dieser Welt durch die Medien kursiert und ich nur etwas sagen möchte wenn ich nicht mehr anders kann und heute ist wieder so ein Moment.

Bankenhilfen in Milliardenhöhe, O.K. daran habe ich mich inzwischen gewöhnt und Banken durchziehen wirklich das ganze Weltwirtschaftssystem und müssen aufgefangen, aber dann so schnell wie möglich abgewickelt werden. Was der Staat momentan versucht ist aber ein hoffnungslos marodes Bankensystem wieder mit Leben zu erfüllen und zwar durch Bürgschaften, Finanzspritzen und das aller höchste MANAGEMENTAUFSICHT. Mir ist kein einziges Staatunternehmen bekannt (welches nicht durch vorhandene Bodenschätze Gewinn machen muss) dass nur im entferntesten mit gutem Management in Verbindung gebracht werden kann. Was meinen Kopf und meine Wut heute zum Überlaufen gebracht hat ist, das snun definitiv jedes Unternehmen nach staatlicher Hilfe schreit unter anderem jetzt auch die schon seit Jahren marode und nicht gewinnträchtige Adam Opel GmbH. Der Grund….eine rein hypothetische Maßnahme, dass nämlich General Motors Pleite geht….hypothetisch ein absoluter Scherz, die beiden Autounternehmen Ford und General Motors sind nur noch Kadaver die künstlich am Leben gehalten werden um die Bürger der U.S.A. noch halbwegs bei Laune zu halten.  GM und Ford haben weder ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell, zukunftsträchtige Modelle oder gar einen Plan wie sie in die Gewinnzone kommen. Was aber beide Unternehmen in Massen haben ist ein gigantisches Loch bei ihren Pensionszusagen, aber ist das schlimm? Und ob, stellen Sie sich vor Millionen Amerikaner die von den Pensionszusagen dieser Firmen oder deren Tochterfirmen Rente beziehen bekommen plötzlich keine Rente mehr….dann haben Sie einen Aufstand in den U.S.A. und zwar egal wer in den U.S.A. Präsident ist, also diese Unternehmen werden verstaatlicht (sichtlich pder unsichtbar) und es bleibt nur die Hofnung dass die neue U.S. Regierung nicht an der maßlosen Selbstüberschätzung vieler Politiker leidet, nämlich dieses Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Sondern es langsam in Scheibchen abwickelt.

Warum dass so wichtig ist? Weil um jedes Jahr die wir marode Unternehmen, egal welche, nicht pleite gehen lassen, verschieben wir die Krise und um jedes Jahr die wir sie verschieben umso heftiger wird sie! Alle reden inzwischen davon dass Inflation tot sei und wir eher eine Deflation bekommen werden, nur stellt sich mir hier die Frage wo diese Volkswirte und Betriebswirtschaftler studiert haben bzw. was, aber ganz sicher nie Wirtschaft! Denn logischerweise sparen Menschen in einer Krise, logischer Weise bleibt das Geld auf Sparkonten liegen (wie in Japan seit mehr als einem Jahrzehnt). Aber, die Regierung mus umso mehr gespart wird, umso mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf geben (Bürgschaften…sie glauben doch nicht dass sie nur hypothetisch sind oder?, faule Kredite, etc.) dass überhaupt noch etwas ankommt, aber irgendwann (einem Jahr, zwei Jahren, drei Jahren…hoffentlich nicht noch länger) werden sparer stutzig. Denn dann haben Sie, wie ehemals die Italiener, Türken oder auch Japaner, Hunderttausende, Millionen an Euro auf dem Sparbuch, aber sind nicht reicher! Dann wird der letzte stutzig, denn überlgen Sie sie sparen in den nächsten 2-3 Jahren weil Sie Angst um ihren Job haben, dann sammel sich ein beträchtliches Sümmchen an, aber irgendwann haben Sie soviel Papiergeld auf Ihrem Konto, dass sie wieder etwas ausgeben, dann springt die Wirtschaft zwar an, aber plötzlich geben alle viel Papiergeld aus und alle geben immer Mehr Papiergeld aus, weil ja vermeindlich genügend auf der hohen Kante liegt. UND DANN kommt der Crash, denn dann merken alle, dass es viel zu viel Papiergeld gibt und so wenige relae Güter, wir werden also noch ein kurzes und heftiges aufleuchten der Wirtschaft bekommen bis alle merken dass von dem Geld viel mehr vorhanden ist als Güter und dann kommt eine Hyperinflation. ENDLICH!!!!!! und hoffentlich bald!

Denn egal ob Sie nun Mitarbeiter einer Bank, Politiker oder Opel Mitarbeiter sind, hoffen Sie mit mir!!! Warum? Sie meinen dass ich Gewinn machen will? Sicher warum nicht, aber sie sollten das auch wollen, auch wenn es Sie Ihren Arbeitsplatz kostet. Denn geht die Adam Opel AG, General Motors, Ford pleite und mit ihnen bitte auch alle anderen Firmen dieser Welt die an der Brust des unlimitierten Kredites hängen dann werden die (noch) gesunden Unternehmen endlcih derer Mitbewerber entledigt die ums überleben willen die Preise am Markt kaputt machen, die Kräfte des Marktes können wieder walten, es gibt weniger Wettbewerb, die Gewinne der Unternehmen (die gesunden die übrig sind) steigen wieder und der Mitarbeiter der Adam Opel GmBH, der Banker und auch der vorher ausgebuhte Politiker haben wieder einen Job und zwar diesmal einen auf solidem Fundament. Was nun alle dagegegen haben? Es ist wie die Angst vor dem Zahnarzt, der Zahn fault aber er schmerzt eben noch nicht genug dass man ihn ziehen lassen will, aber desto länger sie warten desto härter werden die Shcmerzen und desto schlimmer die Flgen weil dann auch ihre anderen Zähne langsam faulen und irgendwann sind ihre alten Zähne nicht mehr zu retten und sie brauchen ein neues Gebiss.

Ich kann nicht einschätzen ob wir leider schon über den Point of no Return hinaus sind oder ob wir noch ganz wenig Zeit haben die Reißleine zu ziehen 1-2 Jahre zu leiden um dann wieder einen Aufschwung zu haben. Sicher ist nur machen wir diese Politik und diese Zeit so weiter, steuern wir auf ein Desaster zu dass ich mir nicht ausmalen möchte und sie können sich nur schützen wenn Sie Gold, Immobilien, Nutzland, Wald und ähnliches haben und eine riesige Prise Grundlebensfreude, denn ohne diese werden Sie die nächsten Jahre nicht überstehen und schon gar nicht die Krise danach.

Ich wünsche mir, dass wir alle unseren Egoismus und Besitzstandsdenken für 1-2 Jahre aufgeben, gemeinsam Leiden um dann wieer aufzustehen, vor allem hoffe ich dass unsere Politiker einmal in ihrem Leben sich eine große Entscheidung zutrauen, Vertrauen in die Leidensfähigkeit ihrer Mitbürger haben und endlcih den längst überfälligen Schritt tun und den Markt walten lassen, so weh es auch tun wird.

Aber ich fühle mich nach einem Zahnarztbesuch immer viel wohler und bin froh dass es vorbei ist! Wollen Sie dieses Gefühl nicht auch haben? Die Alternative ist Jahrehnte lange Mundfäule bis zu Ihrem Ableben.

Einen schönen Abend.

Stellen Sie sich vor die Deutsche Bank geht pleite…

…und keinen interessierts. Unmöglich?

Mit nichten, die größten Hypothekenbanken mit einem Kreidtvolumen im Wohnungsbaubereich dass mit 5200 Milliarden Dollar weit über dem von z.B. einer Deutschen Bank liegt.

Die beiden Banken Fannie Mae und Freddie Mac finanzieren 40% der Hypotheken in den USA und diese beiden Banken werden nun verstaatlicht. Der Staat wird also indirekt Eigentümer von 40% der finanzierten Häuser in den USA. Wie diese Rettungsaktion über die Bühne gehen wird, bzw. wie es letztendlich genannt wird ist absolut nebensächlich, denn wir bewegen uns auf eine Kontrolle des US-Finanzsktors durch den Staat und die Notenbank FED zu, weit ab von freien und unabhängigen Finanzmärkten.

Was sind die Konsequenzen?

Die Übernahme der beiden Banken durch den Staat wird finanziert durch den US-Bürger, den Steuerzahler. Das Geld wird von der FED zur Verfügung gestellt, denn diese hat das Geldschöpfungsmonopol für US-$. Die verstaatlichten Finanzierungen wird der Staat auch nicht nach den Regeln des Kapitalmarktes behandeln, auch bei Zahlungsunfähigkeit des Schuldners, denn daduch würde der Staat viele Häuser verstaatlichen und seinen Bürgern quasie den Wohnraum entziehen den er ihnen dann wieder zuführen muss.

Dieser Schritt ist ein fisikalische Experiment, dass selbst in der Geschichte seines Gleichen sucht. Das Wunschszenario besteht wohl darin, dass der Staat die Bank übernimmt, dies aber nur kurzristig tut, weil sich dann andere Banken finden die die in kleine Teile aufgeteilten Bankenriesen an andere Banken zurück gibt und so sie wieder zurück in die freie Wirtschaft führt.
Diese schöne Idee hat nur den Haken, dass der Staat diese beiden Riesen nur herausgeputzt wieder an den Markt bringen kann und zwar ohne schwankende Kredite, darauf wird der Staat wohl sitzen bleiben und damit der US-Bürger.  Der Dollar wird durch eine weitere Ausweitung der Geldmenge weiter geschwächt, die weltweite Liquidität wird weiter geringer, da die Banken untereinander immer restriktiver mit Krediten umgehen, was am Ende in der Realwirtschaft ankommen muss, mit höheren Zinsen und einer restriktiveren Kreditpolitik der Banken und im Anschluss mit steigender Arbeitslosigkeit und schwachem US-Konsum die Weltwirtschaft angreift.

Dass die noch stäkere Geldmengenausweitung zu einer immer weiteren Investitionsgüterinflation führt und damit v.a. auch Edelmetalle neue Höchsstände markieren ist abzusehen, zwar nicht in einer geradlinigen Bewegung, aber konstant steigend.

Uns stehen spannende Zeiten bevor, die mit massiven Informations- und Desinformationskampagnen des Staates einhergehen.

Investieren Sie in reale Assets wie Immobilien (weltweit), Gold, Goldminen (mit einem Sparplan zur Risikominimierung) und lesen Sie nicht zu viel Zeitung, sonden denken Sie lieber selbst.

Ihnen eine gute Zeit!

Inflation oder “Time is on your Side”

Weniges beschreibt die Geldanlage in reale Werte wohl besser als der Songs der Stones “Time is on your Side”.

Warum?

Relativ einfach, denn die Inflation arbeitet für Sie. Diese Größe genießt momentan wieder eine Renaissance in den Medien, inflationsgeschützte Anleihen und andere langfristig eher fragwürdige Anlageinstrumente versuchen gerade diese Stimmung zu nutzen. Aber sie können doch die Inflation zwischen 2-3 % locker durch die Zinsen ausgleichen, oder?

Eine einfache und absolut klare Antwort: NEIN!

Denn die publizierte Inflation dieser Größenordnung ist schlichtweg falsch. Kein aber oder sonst eine Relativierung, sondern einfach falsch! Schauen Sie doch einmal im Lexikon nach, Sie werden sicherlich keine Definition mit einem gängigen Instrument wie Warenkorb finden…seiden das Lexika ist sehr schlecht rechachiert.

Inflation = Geldentwertung

Eine sehr einfache Formel, die aber immer mehr verwaschen wurde. Ihnen können die von den Medien publizierten Daten völlig egal sein, denn zum einen sind sie durch die hedonistische Messweise (schlagen Sie doch einmal nach, sie werden überrascht sein!) verfälscht und zum anderen kommt es nicht auf irgendeinen Warenkorb an, sondern auf IHREN!

Wie oft fahren Sie Auto, was essen Sie, wie oft kaufen Sie Technik, etc. etc.. Rechnen Sie sich doch einmal aus, was Sie z.B. im Monat Mai 2007 für Ihren Lebensunterhalt ausgegeben haben und was Sie für einen identischen Monat jetzt ausgeben würden. Sie werden überrascht sein!

Ihr Geld wurde in den letzten Monaten, Jahren und Jahrzehnten sukzessive entwertet. Aber wie ist dies möglich? Sehr einfach, denn die Notenbanken können so viel Geld drucken wie sie möchten und es ist doch logisch, dass wenn mehr Geld gedruckt wird, als dass die Wirtschaft wächst.

…dem Geld steht eben das Zahlungsversprechen des Staates gegenüber und wie sagte schon Ludwig der XIV „Der Staat bin ich“, transferiert auf unsere Demokratie „Der Staat sind wir!“.

Hört sich für Sie nach Verschwörungstheorie an? Sie haben nun 2 Möglichkeiten, Sie beschäftigen sich mit dem Thema Inflation und reale Geldanlage und werden feststellen, dass Ihr bisheriges Weltbild angepasst werden muss und dass wenn Sie auch noch in 10 Jahren wohlhabend sein wollen, Sie Ihre Geldanlage und Vermögen komplett überdenken müssen.

Oder eine sehr schöne, weil wesentlich angenehmere Alternative, Sie tun es als Verschwörungstheorie ab und leben die nächsten Jahre noch unbeschwert, aber die Zeit wird dann nicht auf Ihrer Seite sein!

Nur wie real anlegen? Keine Panik, Sie haben noch genügen Zeit bis dieses Thema massentauglich ist und mein Blog wird Sie dazu hinführen. Ich werde Ihnen keine mundgerechten Brocken liefern, die Ihnen Erfolg garantieren, denn es gibt keine Garantie. Um die reale Geldanlage verstehen und vor allem durchhalten zu können müssen Sie dies verstehen! Tun Sie es nicht, werden Sie sich von der Masse mitreißen lassen und die Geldanlage kurz vor dem Erfolg abstoßen, denn die Masse spielt gegen Sie.

Einen schönen Abend und viel Erfolg beim Denken!

Alexander Korn