…und keinen interessierts. Unmöglich?
Mit nichten, die größten Hypothekenbanken mit einem Kreidtvolumen im Wohnungsbaubereich dass mit 5200 Milliarden Dollar weit über dem von z.B. einer Deutschen Bank liegt.
Die beiden Banken Fannie Mae und Freddie Mac finanzieren 40% der Hypotheken in den USA und diese beiden Banken werden nun verstaatlicht. Der Staat wird also indirekt Eigentümer von 40% der finanzierten Häuser in den USA. Wie diese Rettungsaktion über die Bühne gehen wird, bzw. wie es letztendlich genannt wird ist absolut nebensächlich, denn wir bewegen uns auf eine Kontrolle des US-Finanzsktors durch den Staat und die Notenbank FED zu, weit ab von freien und unabhängigen Finanzmärkten.
Was sind die Konsequenzen?
Die Übernahme der beiden Banken durch den Staat wird finanziert durch den US-Bürger, den Steuerzahler. Das Geld wird von der FED zur Verfügung gestellt, denn diese hat das Geldschöpfungsmonopol für US-$. Die verstaatlichten Finanzierungen wird der Staat auch nicht nach den Regeln des Kapitalmarktes behandeln, auch bei Zahlungsunfähigkeit des Schuldners, denn daduch würde der Staat viele Häuser verstaatlichen und seinen Bürgern quasie den Wohnraum entziehen den er ihnen dann wieder zuführen muss.
Dieser Schritt ist ein fisikalische Experiment, dass selbst in der Geschichte seines Gleichen sucht. Das Wunschszenario besteht wohl darin, dass der Staat die Bank übernimmt, dies aber nur kurzristig tut, weil sich dann andere Banken finden die die in kleine Teile aufgeteilten Bankenriesen an andere Banken zurück gibt und so sie wieder zurück in die freie Wirtschaft führt.
Diese schöne Idee hat nur den Haken, dass der Staat diese beiden Riesen nur herausgeputzt wieder an den Markt bringen kann und zwar ohne schwankende Kredite, darauf wird der Staat wohl sitzen bleiben und damit der US-Bürger. Der Dollar wird durch eine weitere Ausweitung der Geldmenge weiter geschwächt, die weltweite Liquidität wird weiter geringer, da die Banken untereinander immer restriktiver mit Krediten umgehen, was am Ende in der Realwirtschaft ankommen muss, mit höheren Zinsen und einer restriktiveren Kreditpolitik der Banken und im Anschluss mit steigender Arbeitslosigkeit und schwachem US-Konsum die Weltwirtschaft angreift.
Dass die noch stäkere Geldmengenausweitung zu einer immer weiteren Investitionsgüterinflation führt und damit v.a. auch Edelmetalle neue Höchsstände markieren ist abzusehen, zwar nicht in einer geradlinigen Bewegung, aber konstant steigend.
Uns stehen spannende Zeiten bevor, die mit massiven Informations- und Desinformationskampagnen des Staates einhergehen.
Investieren Sie in reale Assets wie Immobilien (weltweit), Gold, Goldminen (mit einem Sparplan zur Risikominimierung) und lesen Sie nicht zu viel Zeitung, sonden denken Sie lieber selbst.
Ihnen eine gute Zeit!